Aktion Limburg e.V.
Aktion Limburg e.V.

Geschichte des Klosters

Durch die Zeiten – 3000 Jahre Siedlungsgeschichte auf dem Limburg-Plateau

 
 
Der Limburgberg wurde aufgrund seiner besonderen Lage vermutlich schon in der jüngeren Steinzeit von Menschen genutzt und auch in der der späten Bronzezeit (ca. 1200 – 800 v. Chr.) könnte hier möglicherweise eine befestigte  Höhensiedlung gestanden haben. In der Zeit der frühen Eisenzeit befand sich dort vermutlich ein keltischer Fürstensitz.

Auch die Römerzeit war für den Limburgberg von Bedeutung. Im 3./4. Jahrhundert n.Chr. befand sich auf dem Plateau eine spätrömische Höhensiedlung.
 

Eine wichtige Epoche beginnt mit der Gründung des Klosters Limburg im Jahre 1025 durch Konrad II aus dem Geschlecht der Salier. Nach dem Ende dieser Dynastie übernahmen die Staufer die Herrschaft über das Kloster und übertrugen 1205 die Schutzvogtei an die Grafen von Leinigen. Diese verloren aufgrund einer Fehde mit Friedrich dem Siegreichen die Macht über das Kloster, was letztendlich im Landshuter Erbfolgekrieg zu dessen Zerstörung im Jahre 1504 führte.

 

Der Wiederaufbau kam nur stockend voran. Ein Anschluss an frühere Zeiten blieb den Benediktinermönchen verwehrt. Schließlich sorgte die Reformation für das endgültige Aus des Klosters.

 

Für nähere Informationen über die Geschichte des Klosters und des Limburgberges fordern Sie bitte unter Nutzung des Kontaktformulars unseren Flyer "Klosterruine Limburg - Vom keltischen Fürstensitz zur salischen Klosteranlage" gegen eine Schutzgebühr von 1,50 € (zzgl. 1,00 € Versandkosten) an.

 

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